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BLUE NOTE - blue break beats volume 1 bis volume 4

Das 1939 gegründete Jazz-Label BLUE NOTE auf dem so gut wie jeder wichtiger Jazzer/in veröffentlich hat, gilt als eines der feinsten Labels im Jazz überhaupt. . Schon ziemlich früh hoben sich Blue Note Platten von anderen ab - es wurde viel Wert aufs Coverdesign gelegt, auch die Musik war damals schon irgendwie anders wie auf anderen Labels - man war offen für musikalische Experimente und so häufte sich im Backkatalog von BLUE NOTE einiges an hervorragenden Material an, das einer eigenen Sampler-Reihe würdig war: Die sogenannten blue break beats - rare grooves im wahrsten Sinne des Wortes, teils noch in Mono aufgenommen und abgemischt, was dem Spaß aber keineswegs im Wege steht. Auf blue break beats wird gegroovt was das Zeugs hält - gute Laute Musik - "Groovy Easy Listening" auf höchstem, durchaus tanzbarem Niveau.

Nicht ohne Grund wurden BLUE NOTE Tracks vielfach gesampelt, so finden sich Samples in Stücken von Blueboy, De La Soul, A Tribe Call Quest, Beastie Boys und in unendlichen vielen Downbeats und Drum and Bass wieder. Aber die Originalle sind halt doch die Originalle deshalb bieten die blue break beats vol. 1 bis vol. 4 einen guten Überblick über die groovige Seite von BLUE NOTE.

 



 
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